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A nous Paris! – Saint-Germain-en-Laye 2017

Der Flug war sehr witzig, und als wir ankamen, wurden wir nett empfangen. Es war eine aufregende Erfahrung, für eine Woche in einer fremden Familie zu leben!

Nach der Ankunft am Pariser Flughafen wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen. Unser erster Programmpunkt war der Eiffelturm. La Tour Eiffel ist unsere Lieblingssehenswürdigkeit. Gleich am ersten Tag bekamen wir die Skyline von Paris zu sehen. Wir waren alle sehr beeindruckt und überwältigt von der Aussicht. Der Papierflieger flog in weite Ferne ...

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Wir haben viele interessante Ausflüge nach Paris gemacht. Dort haben wir – nebst la Tour Eiffel – le Sacré Coeur, le Louvre, Notre-Dame und le centre Pompidou gesehen. Die vielen Exkursionen fanden wir sehr spaßig und interessant, allerdings mussten wir uns erst einmal an den französischen Alltag gewöhnen, denn der unterscheidet sich in vielen Dingen von unserem, z.B. in den Esszeiten. Nach der Schule haben wir viel mit unseren Austauschschülern unternommen.

Alles in allem sind wir sehr froh, bei diesem Austausch dabei gewesen zu sein, denn wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln, haben neue Freunde gefunden und konnten unsere Aussprache verbessern.

Wir würden es also jedem empfehlen, bei solch einem Austausch mitzumachen!

Die SchülerInnen des 8. Jahrgangs

Loudoun International Youth Leadership Summit 2017

Die mittlerweile 6. Jugendkonferenz fand vom 25. März bis zum 8. April 2017 statt. Das diesjährige Motto lautete: Reconcile the Past – Shape the future.

Unsere Gastgeber, die John Champe High School in Loudoun County, Virginia, in der Nähe von Washington D.C., beteiligte sich zum ersten Mal am Summit, daher nahm sie nur zwei Delegationen aus Schottland und Deutschland auf. Insgesamt waren sechs High Schools aus dem Loudoun County involviert.

Diese beherbergten Delegationen aus insgesamt 21 Ländern, 25 Delegationen insgesamt: Mexico, Chile, Südafrika, Australien, Libanon, Polen, Österreich, Finnland, Frankreich, Schottland, Südkorea, Deutschland, Tansania, Japan, Spanien, China, Estland, Italien, Norwegen, Niederlande, Rumänien, Singapur und aus den USA.

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Die Konferenz begann mit Field Trips – Ausflügen zu den imposanten Denkmälern und Bauwerken in Washinton D.C. – und der Eröffnungsfeier in der Dominion High School. Der Einzug der Delegationen in das gefüllte Auditorium mit Fahnen war sehr eindrucksvoll.

Mit kämpferischen Reden der Freedom Rider-Aktivistin Joan Trumpauer Mullholland und des Lost Boys Deng Chol aus dem Sudan wurde die Jugend aufgefordert, Ungerechtigkeit auf der ganzen Welt zu bekämpfen.

In Debatten und Informationsveranstaltungen zu Migration und Einwanderung, Überwindung von Unterschieden, Umweltschutz und zum Recht auf Bildung tauschten die Delegierten ihre Erfahrungen aus. Jede Delegation entwickelte einen Action Plan, um Probleme in der eigenen Umgebung zu bekämpfen.

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Unser Action Plan richtet sich gegen die enorme Menge an Papier, das in der Schule täglich verbraucht wird und möchte durch den verstärkten Einsatz digitaler Medien dagegen vorgehen.

Während unseres Aufenthaltes waren wir meistens mit den bekannten gelben Schulbussen unterwegs und lernten das Leben an amerikanischen Highschools mit ihrer Größe, enormen Schülerzahlen und Freizeitaktivitäten kennen. Wir erlebten sogar einen Tornadoalarm mit.

Neben allen politischen Aktivitäten ist an derartigen Konferenzen besonders das Entstehen von Freundschaften und engen Beziehungen zu Schulen, Jugendlichen und Lehrern aus anderen Ländern hervorzuheben.

Innerhalb von zwei Wochen entstanden enge Freundschaften, und die nächsten Besuche sind bereits geplant.

Meike Beyer (FBL Englisch)