Am 28.01.09 fanden an unserer Schule die ersten SUDOKU-Meisterschaften statt. In sechs Runden kämpften ca. 150 Schülerinnen und Schüler um den Sieg. Die Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 waren in der Gruppe „SUDOKU I“, die Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 in der Gruppe „SUDOKU II“ und die Schüler der gymnasialen Oberstufe in der Gruppe „SUDOKU III“.
Der Wettkampf wurde von einer läutenden Glocke, die Frau Andersson schwang, gestartet. Daraufhin machten sich alle über die SUDOKU-Rätsel her. Die Kampfrichter aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 kontrollierten nach jedem Match und entschieden, wer die nächste Runde erreichte. Nach jeder Runde wurde es schwerer und auch spannender. Am Ende standen die „SUDOKU-Meister“ der einzelnen Gruppen fest: Sarah Streich (Klasse 7a), Annemarie Ullmann (Klasse 8a) und Catharina Plath (Jahrgangsstufe 12). Wir gratulieren allen Siegern!
Catharina Plath konnte sich dann auch noch in einer Schlussrunde gegen die beiden anderen Gewinner durchsetzen und ist somit unsere „SUDOKU-Samurai“.Wir danken Frau Andersson und dem Mathematikteam sowie den Kampfrichtern, die diesen tollen Wettkampf möglich machten und alles organisierten.
Felix Mord und Henrik Mogensen, Klasse 5
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20.01.2009
"Tag der offenen Tür" bei Voltaire am 17. Januar 2009
Die „PNN“ berichtete am 19.01.2009, dass es am Samstag „hunderte Eltern und Schüler zum Tag der offenen Tür “ in die Voltaireschule gezogen habe und dass die „Informationsveran-staltungen mit der Schulleiterin Ortrud Meyhöfer beim Andrang früheren Sommerschlussverkäufen“ geglichen habe.
Stimmt! Es war beeindruckend, wie viele Interessierte es in unsere Schule zog – allerdings nicht um auf Schnäppchenjagd zu gehen, sondern um sich vor Ort über das pädagogische Konzept und die Philosophie der Voltaireschule sachkundig zu machen und um zu vergleichen!
Potsdamer Eltern sind hellwach, was die Wahl der Schule für ihre Kinder angeht!
Eine Befragung der Eltern ergab, dass das Angebot, erst nach der Jahrgangsstufe 8 entscheiden zu können, ob das Abitur nach 12 oder 13 Jahren abgelegt wird, überaus attraktiv ist.
80 % der befragten Eltern fanden das Modell „großartig“, weil sie „die Entwicklung ihrer Kinder“ abwarten möchten.
Von besonderem Interesse war erneut auch das Konzept unserer Leistungs- und Begabungsklassen. Französisch bereits ab Jahrgangsstufe 5 bei einer Muttersprachlerin lernen zu können, überzeugte.
Die Interessenten für die Jahrgangsstufe 11 begeisterten sich für das breit gefächerte Angebot der gymnasialen Oberstufe und die Möglichkeit, Spanisch oder Latein als neue Fremdsprache belegen zu können. Fächer wie „Medien und Kommunikation“ oder „Propädeutik“, die es nur bei Voltaire gibt, fanden beachtlichen Anklang.
Es war ein gelungener Nachmittag! Herzlichen Dank an das Lehrer-, Eltern- und Schülerteam der Voltaireschule.
07.01.2009
Voltaire feiert Weihnachten - in diesem Jahr mit der beeindruckenden Vorstellung einer "Feuerfrau"
18.12.2008
Mathematikolympiade der Stadt Potsdam
Das „France Mobil“ machte zum wiederholten Male Halt in der Voltaireschule.
Dieses Mal begeisterte der Referent Laurent Maignan mit seinen Spielideen unsere Jüngsten. Die Klassen 5 und 6 waren begeistert.
Minister Rupprecht hob hervor, dass die Voltaireschule die einzige im Land Brandenburg sei, die bereits ab der Jahrgangsstufe 5 Französischunterricht erteile!
Siehe auch…Artikel in der MAZ
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16.12.2008
Neues vom Fachbereich Sport
Schülerinnen und Schüler der Voltaireschule siegen beim Kreisfinale im Tischtennis „Jugend trainiert für Olympia“ am 11.12.2008.
1. Platz Wk III männlich
1. Platz Wk III weiblich
1. Platz Wk II weiblich
2. Platz Wk II männlich
Herzlichen Glückwunsch!
15.12.2008
"Voltaire liest"
Es ist für die Voltaireschule schon zu einer Tradition geworden, dass sie Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen zu einem vorweihnachtlichen Vorlesen einlädt.
„Voltaire liest“ fand in diesem Jahr am 11.12.2008 in der Aula der Schule statt, und vorgelesen wurden amüsante und witzige Geschichten, aber auch Abenteuer und Fantasie kamen nicht zu kurz.
Eine zusätzliche Überraschung war die Aktion “Finde das Buch“, bei der unsere Gäste Bücher, die die Voltaireschüler gespendet hatten, in der Aula „finden“ und natürlich auch mit nach Hause nehmen konnten.
Die Bilder zeigen die entspannte und harmonische „Leseatmosphäre“ .
K. Ullrich
zukünftige Jahrgangsleiterin 7
Unsere Klasse erlebte am 10.12.2008 einen ganz besonders spannenden Geschichtsunterricht. Es handelte sich dabei nicht nur um 90 Minuten Potsdamer Geschichte, sondern um einen ganzen Tag.
Unsere Reise durch viele Jahrhunderte Landesgeschichte begann im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.
Slawen, Ritter, Könige, Weber und viele mehr lebten in unserem Raum. Diese Ausstellung am Neuen Markt erzählt u.a. von ihrem Leben, Sitten und Gebräuchen.
Danach wurden unsere Kenntnisse auf einer Stadtrallye überprüft. Auch auf diesem Weg lernten wir viel Neues über Potsdam und seine Bewohner kennen.
Nach der Stadtrallye erwartete uns ein Mittagessen im Kutschstall. Wir versammelten uns dazu erstmal an einer großen Tür und klopften dort kräftig an. Wir warteten und warteten ... und schließlich öffnete eine alte Frau langsam die knarrende Eichentür. Es stellte sich heraus, dass es eine verkleidete Frau war, die die damalige Kleidung einer Bauersfrau trug. Sie erzählte uns viel über das damalige Leben. Danach gingen wir zum Höhepunkt des Tages über. Wir aßen das Lieblingsessen des "Alten Fritzen" – Kartoffeln mit Quark – hmmmmmm, lecker. Es schmeckte so gut, dass sich viele noch eine zweite Portion holten. Satt und zufrieden verabschiedeten wir uns und gingen zum Bus, der uns zu unserer nächsten Station brachte.
Das war das Neue Palais. Aufgeregt warteten wir am Eingang des großen Schlosses. Dann wurden wir abgeholt und mussten riesige Pantoffeln über unsere Schuhe ziehen. Nachdem wir die Treppen wie Adlige hochschreiten mussten und im ersten Raum ankamen, sind erst einmal alle mit den Pantoffeln herumgeschlittert. In diesem Raum erfuhren wir so einiges über einen preußischen Hofmaler und schauten uns seine Gemälde genauer an. Im zweiten Raum war ein Holzmodell, welches das Stadtschloss darstellte. Es war schon als Modell riesengroß.
Im nächsten Zimmer wurden zwei Kinder als Prinz und Prinzessin verkleidet und wir fanden das alle sehr lustig. Danach besichtigten wir zwei große Säle. Der Marmorsaal war besonders schön. Er war mit ganz vielen kleinen und großen Muscheln geschmückt.
Zum Schluss verabschiedeten wir uns und bedankten uns für die interessante Führung.
Das war ein toller Tag.
Bjarne Kriese und Christoph Dähn, Klasse 5
11.12.2008
Terve Potsdam
Sie heißen Jari, Essi, Ville, Aleksi, Henri, Riikka, Johanna, Petri und Veera und sie kommen aus Finnland …
Neun Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule aus Helsinki/Vantaa besuchten in Begleitung ihrer Lehrerinnen Leena Kellas und Terhi Nihtila unsere Schule. Und deshalb hörte man letzte Woche öfter mal: „Du, Leena, wann treffen wir uns?“ oder „Terhi, kannst du mir helfen?“, da es in Finnland üblich ist, die Erwachsenen mit „du“ anzureden, selbst – so wurde behauptet – die Staatpräsidentin Tarja Halonen.
Die „Rundumbetreuung“ unserer Gäste – wir besuchten z.B. die MAZ und den Jugendradiosender FRITZ – übernahm der Jahrgang 11. Dieser sollte auch dafür sorgen, dass die Finnen viel deutsch sprechen, so die Bitte der Lehrerinnen.
Das finnische Schulsystem (Gesamtschule von Klasse 1 bis 9; Gymnasiale Oberstufe von Klasse 10 bis 12) gilt weltweit als vorbildlich und unsere finnischen Gäste lernen Deutsch – neben Schwedisch (Pflichtfach) und Englisch – schon seit fünf bis sechs Jahren. Das bewiesen sie uns am Abend, als „Voltaire musizierte“ mit schwedischen und deutschen Liedern.
„Wollen auf jeden Fall unsere Gäste wiedersehen“, so Dominic Leib aus dem 11. Jahrgang. Geplant ist der Gegenbesuch im nächsten Schulhalbjahr. Damit geht unsere Schulpartnerschaft ins achte Jahr!
M . Grobler
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07.01.2009
Ein großes DANKESCHÖN geht an alle Sponsoren, die erheblich zum Erfolg der deutsch-finnischen Schülerbegegnung beigetragen haben:
Partyservice FROHLOFF Werder / Havel OT Glindow www.fleischerei-frohloff.de,
EDEKA Lehmann Lebensmitteleinzelhandels GmbH (Zum Springbruch 3, 14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke)
und
Schülerinnen und Schüler sowie Eltern des 8. und 11. Jahrgangs unserer Schule.
09.12.2008
Voltaire musiziert(e) am 5. Tag im Dezember 2008
In anderen Schulen trifft man sich gewöhnlich in der Adventszeit zum traditionellen Weihnachtssingen.
In der Voltaireschule empfing man dagegen während der vorweihnachtlichen Zeit die Gäste der finnischen Partnerschule und verbannte sie dabei nicht nur ins Publikum des traditionellen „Voltaire musiziert“-Abends. Nein, man bot den finnischen Freun-den ausreichend Platz auf der Bühne und ausreichend Gehör zur Pflege des deutschen (!) Volksliedgutes. Denn die von fern angereisten Gastschüler/innen und begleitenden Lehrerinnen hatten nicht nur ihr hoch gelobtes PISA-Wissen im Gepäck, sondern zeigten sich in finnisch-schwedisch-deutscher Sprache überaus sangesfreudig.
Die etwa 50 Voltaire-Musiker/innen drückten ihre Musikvorlieben nicht nur in Gesangs-, sondern auch in Instrumentaldarbietun-gen aus. Und das Programm sowie die Art dieser Darbietungen waren vielfältig und bunt – so wie die Voltaireschule.
Der selbst kreierte „Voltaire-Schulsong“ der Sechstklässler erlebte seine viel beklatschte Uraufführung, und die Schlagzeug-Gitarren-Improvisationen der Jahrgänge 7, 8 und 9 beeindruck-ten das Publikum.
Nach oftmals bezaubernden Harfentrompetenquerflötengeigen-gitarrenklavierkeyboardklarinettenakkordeonblockflötenschlagzeug-Klängen fing eine neue Musiklehrerin dieser Schule an zu träumen – demnächst ein Schulorchester?! Und der Traum eines anderen Musiklehrers, nämlich den altersschwachen Flügel zu restaurieren, erschallte im pianissimo, denn es konnten 68 Euro an Spenden gesammelt werden.
Jede musikalische Darbietung wurde übrigens benotet (siehe Foto)! Schule ist Schule und bleibt eben Schule ... Und manch musikalischer Auftritt knüpfte dann doch das musikalische Band zur Adventszeit, indem das eine oder andere Weihnachtslied instrumental zitiert wurde.
Ein Dank an alle beteiligten Akteure dieses gelungenen Abends, ganz besonders natürlich den Voltaire-Musiker/innen!
01.12.2008
27.11. INTERNATIONALER TAG DES SCHULTHEATERS '5 vor 12 - Für kulturelle Bildung'
Wusstest du, dass an unserer Schule acht Theatergruppen existieren?
Wusstest du, dass du THEATER als Fach in der Oberstufe belegen kannst?
THEATERspielen bedeutet für uns:
• individuelle Persönlichkeitsentwicklung (!)
• soziale Kompetenz (!)
• Ausbildung von Kreativität
• fächerverbindender Unterricht
• Freiarbeit
Wir sind der Meinung: THEATER muss sein!!
Deshalb haben sich die DS-Kurse der 11. Jahrgangsstufe unserer Schule mit der spektakulären Theater-Aktion „Rettet das Theater“ am Internationalen Tag des Schultheaters beteiligt. Schultheatergruppen in der ganzen Bundesrepublik haben um 5 vor 12 auf die Wichtigkeit des Theaterspielens als besondere Lern- und Entwicklungsform aufmerksam gemacht und die Forderungen der Internationalen Drama/Theater Education Association (IDEA) nach qualifiziertem Theaterunterricht in den Schulen unterstützt.
20.11.2008
Besuch aus einer Grundschule
Am 20.11.2008 kamen 40 neugierige Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern aus der Grundschule, um die Voltaireschule kennen zu lernen.
Der 7. Jahrgang hatte Kuchen gebacken und Tee gekocht und sorgte somit für eine gute Stimmung – wie man auf den Bildern sieht.
Unterricht erhielten unsere Gäste in den Fächern Chemie, Englisch, Französisch und Mathematik.
Die Unterrichtsmethoden kamen sehr gut an – es war ein gelungener und interessanter Vormittag.
Wir freuen uns darauf, wenn diese Schülerinnen und Schüler demnächst „Voltaireschüler“ sind!
18.11.2008
Projektwoche zum Thema Judentum
Wir, die 8-Klässler, hatten eine interessante Projektwoche zum Thema Judentum.
Unsere Woche begann mit einem Tag in der Schule, an dem wir Zeit hatten, über jüdische Feste zu recherchieren (z.B. das Laubhüttenfest, das jüdische Neujahrsfest, das Versöhnungsfest u.a.). Außerdem konnten wir für die Woche schon vorarbeiten und Deckblätter und Inhaltsverzeichnisse für unsere Projektmappen gestalten.
Am Dienstag haben wir den jüdischen Friedhof besucht. Dort hat uns Herr Weißleder die Trauerhalle gezeigt, uns über den Friedhof geführt, auf besondere Gräber hingewiesen und über die Geschichte des Friedhofes berichtet.
Am Mittwoch besuchten wir das Jüdische Museum in Berlin. Es ist so riesig, dass man sich nur einen Bruchteil vom Ganzen ansehen kann. Die Führung war besonders interessant, da unsere Führer selbst Juden waren und uns deshalb aus eigener Erfahrung über das heutige jüdische Leben berichten konnten. An uns wurden sogar Gummibärchen aus Fisch verteilt, da Juden bei diesen wissen, dass sie koscher sind.
Am Donnerstag hatten wir ein Zeitzeugengespräch mit Frau Inge Deutschkron. Sie hat die NS-Zeit selbst miterlebt und musste sich in einer Blindenwerkstatt in Berlin verstecken. Sie berichtete uns sehr lebendig und ausführlich über ihr Leben. Frau Deutschkron hat zwei Bücher über die Zeit während des Krieges und nach dem Krieg geschrieben.
Der letzte Tag unserer Projektwoche war im Gegensatz zu den anderen Tagen sehr lustig, da wir uns im Kino den Film "Alles auf Zucker" ansahen. Dieser handelt von zwei sehr verschiedenen jüdischen Brüdern, einer ist spielsüchtig, der andere jüdisch-orthodox. Beide müssen nach dem Testament ihrer verstorbenen Mutter die vorgeschriebene Trauerzeit miteinander verbringen und sollen sich wieder vertragen. Spaß und Spannung sind vorprogrammiert.
Ruth, Daphne, Carla
Weitere Bilder von der Projektfahrt finden Sie im Archiv/Bildergalerie!
18.11.2008
Eine ganz besondere Projektfahrt nach Blossin
Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7d, fieberten schon lange unserer ersten Projektfahrt entgegen. Am Montag, dem 13.10.2008, ging es endlich los. Gleich am ersten Tag begaben wir uns auf einen Rundgang, räumten unsere Zimmer ein und bekamen sofort unsere erste Teamwork-Aufgabe: eine gemeinsame Kanufahrt.
Während der nächsten Tage hatten wir auch weiterhin ein vielfältiges Programm. So liefen am Dienstag einige von uns Inliner, andere spielten lieber Hockey. Am Mittwoch bewältigten wir gemeinsam die Kletterwand. Abends, nach dem Abendbrot, konnten wir uns sportlich betätigen oder einfach nur relaxen.
Am schönsten war der Segeltörn am Donnerstag. Unsere Klasse teilte sich auf zwei Kutter auf. Einige, die segeln können, durften auch steuern. Wir legten zunächst den Kutter nicht so hart am Wind, so kränkte das Boot nicht so doll. Es machte aber trotzdem Spaß, denn es wehte ein mäßiger Wind. Die Wenden und Halsen klappten ziemlich gut, jeder auf dem Kutter machte mit viel Freude mit. Später fing das Boot aber doch an zu kränken. Alle fingen an zu kreischen. Einmal lag es sogar so schräg, dass sich alle auf die Luvseite legten. Schließlich hatten doch alle ihren Spaß dabei.
Der Donnerstag endete dann mit einem tollen Diskoabend, darauf hatten sich alle sehr gefreut. Alles Schöne geht auch einmal zu Ende, so traten wir am Freitag mit tollen Erinnerungen und Eindrücken die Heimreise an.
Romy und Daniel aus dem Jahrgang 7
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10.11.2008
Erster Informationsabend zum Übergang in die Jahrgangsstufe 7 an der Voltaireschule
Am 10. November 2008 fand der erste Informationsabend zum Übergang in die Jahrgangsstufe 7 statt.
Das Schulleitungsteam informierte überaus interessierte Eltern über das pädagogische Konzept der Voltaireschule. Es war für alle Beteiligten ein interessanter und konstruktiver Abend.
Weitere Informationen finden Sie hier!
05.11.2008
Projektfahrt Klasse 6 ins Jugendbildungszentrum Blossin Oktober 2008
Es war einmal eine 6. Klasse, die ging für eine knappe Woche auf Reisen. Alle 27 Kinder hatten sich unterwegs fast durchweg sehr, sehr lieb. Das lag vielleicht daran, dass sie kaum Zeit zum Streiten fanden, weil sie mindestens sieben aufregende Taten vollbrachten.
Entweder paddelten oder segelten diese Kinder auf einem anliegenden See. Oder sie balancierten gemeinsam mit anderen auf einem Seil oder sprangen nach-mit-durch-einander durch ein solches hindurch oder sie seilten sich an jenem ab, nachdem sie in gebremste Höhen emporgeklettert waren. Manchen dieser Kinder nützte ein Kompass etwas und sie marschierten die richtigen Routen entlang, andere kamen entweder mit einem Handy oder mit einem Funkgerät besser klar und spürten blitzschnell das eine oder andere Mister X-Trio auf. Die einen buken Knüppelteig am Lagerfeuer, die anderen Stockbrot. Manche tanzten die halbe Nacht durch oder spielten gar lustige Küsschenspiele, anderen gönnten sich Nacht für Nacht einen erholsamen Schlaf in ruhigen Gemächern. Und alle, wirklich alle, lebten wie im Schlaraffenland – denn Essen gab es auf dieser Reise vom feinsten Überfluss.
Das war kein Märchen!
Da war eine Klassenfahrt ins Jugendbildungszentrum Blossin im Herbst 2008.
Oktober 2008 / S. Lepke
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03.10.2008
Schüleraustausch zwischen der Voltaireschule und dem türkischen TED Antalya Koleji
Vom 23.09.2008 bis 07.10.2008 hatte die Voltaireschule zehn Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte aus Antalya zu Gast. Auf Anhieb verstanden sich unsere deutschen Schülerinnen und Schüler hervorragend mit ihren türkischen Austauschschülern. Die Stimmung war beeindruckend, die Atmosphäre harmonisch und offen.
Kommunikationssprache war Englisch, teilweise Deutsch, selten auch Türkisch – obwohl die Voltaireschüler sich sehr bemühten, auch einige „Brocken“ in Türkisch zu lernen.
Das Programm ließ keine Wünsche offen: Potsdam- und Berlin-Erkundungen standen ebenso auf dem Programm wie gemeinsames Grillen, Drachenbootfahren oder Unterrichts-besuche.
Da die Voltaireschule die einzige Schule in Brandenburg ist, die einen Austausch mit der Türkei pflegt, ließen es sich der Staatssekretär Burkhard Jungkamp und die Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport Gabriele Fischer nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen.
Sehr schnell kam es zu einem interessanten und anregenden Gedankenaustausch zu den Themen „Schulkleidung“, Unterrichtsgestaltung und Werteerziehung in der Schule.
TED Antalya ist eine Privatschule in Antalya mit 894 Schülerinnen und Schülern und 96 Lehrkräften. Die Bedingungen an dieser Schule sind bemerkenswert: Da die türkischen Schüler von 9:00 bis 18:00 Uhr in der Schule verweilen, gibt es vielfältige außerunterrichtliche Angebote, wie Reiten, Schwimmen, alle Ballsportarten, musische und künstlerische Angebote.
Ziel des seit 1993 bestehenden Austausches ist das Kennen-Lernen anderer Kulturen. Schüler sollen sensibilisiert werden, sich mit Respekt und Würde zu begegnen. Dies trägt dem erklärten Ziel der Voltaireschule Rechnung, dass Toleranz eine moralische Verpflichtung impliziert, die gelebt werden muss.
Durch persönliche Kontakte Gleichaltriger werden mögliche Vorurteile überprüft und abgebaut.
Der Gegenbesuch findet im April 2009 statt.
Diesen wunderbaren Schüleraustausch verdankt die Schule ihrem Eltern- und Fördervereinsvorsitzenden Hikmet Güvenc, der gleichzeitig Gründer und Vorsitzender des türkisch-deutschen Clubs in Potsdam ist.
02.10.2008
Hof für eine knappe Million. Sportlich und beschaulich sollen die Voltaire-Kinder ihre Pausen gestalten
19.09.2008
Laufen für einen guten Zweck
Runde um Runde legten am 12. September Schülerinnen und Schüler der 6., 12. und 13. Jahrgangsstufen unserer Schule sowie deren Lehrerinnen und Lehrer beim 4. Potsdamer Lauffest im Stadion Luftschiffhafen zurück. Bereits zum vierten Mal fand das Lauffest zugunsten der Stiftung Altenhilfe Potsdam statt. Pro gelaufener Runde spendierten Sponsoren einen Euro. Besonders die Sechstklässler waren kaum zu halten und erliefen über 500 Euro der Spendengelder. Die ausdauerndsten Schülerinnen und Schüler wurden dafür mit einem kleinen Pokal, überreicht von Olaf Beyer, Europameister im 800 m-Lauf 1978, belohnt.










































































































