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Fachbereich Psychologie

Fachkonferenzvorsitzende: Marion Gorges

Was wird da unterrichtet? An einem Beispiel soll dies verdeutlicht werden.

psycho

Die Antwort hängt von vielen Faktoren ab.

Könnte es sein, dass wir die typische Art, die Dinge zu sehen (also eher „halb voll“ oder „halb leer“) aus unserer sozialen Umgebung gelernt haben, dass unsere Eltern also auch schon immer „halb voll“ oder „halb leer“ gesagt haben? Hier sind schon drei Bereiche der Psychologie angesprochen:

  • Lernpsychologie (Thema in 11.1)
  • Sozialpsychologie (Thema in 11.2)
  • Wahrnehmungspsychologie (Thema in 11.1)

Möglicherweise liegen die Ursachen in unserer Kindheit, die dazu führen, dass die einen von uns optimistisch in eine Welt mit „halb vollen“ Gläsern gehen, die anderen sich pessimistisch in einer Welt mit „halb leeren“ Gläsern durchkämpfen müssen. Es könnte ja an unterschiedlichen Entwicklungsbedingungen liegen. Diese finden wir im Thema:

  • Entwicklungspsychologie (Thema in 12.1)

Wenn man nun das Gleiche stets pessimistisch oder optimistisch sehen kann, dann stellt sich die Frage nach den Unterschieden der Menschen in ihrer Persönlichkeit. Kann man diese z.B. durch Persönlichkeitstests feststellen? Hiermit beschäftigen sich die:

  • Persönlichkeitspsychologie und Persönlichkeitsdiagnostik (Thema in 12.2)

Was aber, wenn diese pessimistische Nörgelei den Mitmenschen immer mehr zur Last wird? Was, wenn jemand tief verzweifelt ist und seinen Alltag kaum noch bewältigen kann? Gibt es Erklärungen dafür oder Therapieansätze? Dies ist eine Frage der:

  • Klinischen Psychologie (Thema in 13.1)

Vielleicht stecken ja auch nur intelligente Werbestrategien hinter unserer Wahrnehmung? Vielleicht sollen wir ja nur zum Kaufen animiert werden? Diese Fragen beantwortet die:

  • Wirtschafts- und Werbepsychologie (Thema in 13.2)

Marion Gorges